Pawlowskisforte: Was war DAS denn? 800 Jahre Hachmühlen in sechs wortgewaltigen Bildern

Wann:
14. Oktober 2017 um 19:30
2017-10-14T19:30:00+02:00
2017-10-14T19:45:00+02:00
Wo:
St. Martin-Kirche
Dorfstraße 1
31848 Bad Münder am Deister
Deutschland
Preis:
8,00 Euro, Kinder 5,00

Die Hachmühler und hoffentlich viele Gäste dürfen sich schon jetzt auf den Bühnenauftritt der Pawlowskis im Hachmühler Jubiläumsjahr freuen, wenn sie am 14. Oktober 2017, wieder in der Kirche, zusammen mit Hachmühler Komparsen, auftreten mit einem eigens fürs Dorfjubiläum geschriebenen Theaterstück.

Tickets im Herbst  im Pfarrbüro (freitags 14-16) unter kg.hachmuehlen@evlka.de und an der Abendkasse

Rückblick:

Am Freitag, 2. Dezember, 19.30 Uhr, trat das Göttinger Generationenkabarett „Die Pawlowskisforte“ in der St.-Martins-Kirche auf. Unter dem harmlos klingenden Titel „Schöne Bescherung“ versprachen die drei Mimen „kabarettistisches Frohlocken und Jubilieren zur Weihnachszeit“.

Die Zuschauer sahen sich aber schnell konfrontiert mit bissiger Satire und Wortwitz vom Feinsten im erstklassigen, intelligenten und feinsinnigen Kabarett, weit weg von platter Comedy. Dies hatten die Pawlowskis ja bereits bei ihren früheren Auftritten in Hachmühlen bewiesen. Der Senior der Truppe, Dr. Klaus Pawlowski, ist bekanntlich in Hachmühlen aufgewachsen, ist hier zur Schule und Kirche gegangen, war erfolgreicher Tischtennisspieler in der I. Herren des TSV, hat nach seinem Abitur eine Ausbildung zum Schriftsetzer bei der Dewezet in Hameln absolviert, bevor er zum Studium nach Göttingen zog und dort als Sprachwissenschaftler und Buchautor eine akademische Karriere hinlegte. Als Akademischer Oberrat leitete er bis 1997 den Arbeitsbereich Sprecherziehung an der Universität Göttingen. Auch dem Theater war Pawlowski sein Leben lang verbunden: mehr als 30 Jahre stand er auf der Kabarettbühne.

Was Wunder, dass sein Sohn Peter von der gleichen Leidenschaft befallen ist, und zum großen Glück ist ihre geniale Bühnenpartnerin Uschi Siemon mit von der Partie.

Bild und Text von Gerhard Honig

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